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Joss über seine Glee-Folge
vom 20.10.2009, 14:35 Uhr
Joss Whedon hat sich gestern zu der Meldung, dass er bei einer Glee-Folge Regie führen wird, bei Whedonesque geäußert. Hier eine Übersetzung seines Kommentars:

Hey Kids und Eltern von Kids und Superalte, so Ahnen-aber-noch-nicht-tote Leute, ich stecke meinen übergroßen Kopf rein um zu sagen, dass die Gerüchte stimmen… solange nichts sehr komisches in den nächsten paar Monaten passiert, werde ich das Privileg haben, eine Folge GLEE zu drehen. Warum GLEE? Weil ich Cops, Serienmörder und Drama mag (ich habe die Show noch nicht gesehen). Warum ich? Weil sie in Schwierigkeiten sind und sich keine richtigen Regisseure leisten können. Und um ein paar Fragen vorzugreifen:

Nein, das bedeutet nicht, dass Dollhouse definitiv keine 22 Folgen bekommt. Unsere Quoten bedeuten das! Aber ich scherze. Okay, wir heben uns nicht gerade all die guten Sachen für Folgen 14-22 auf, aber noch hat niemand die Tür zugeschlagen. Falls D'House auf einmal richtig gut ankommen sollte, hurra, dann werden wir alles bringen, und ich werde auch dann noch Regie bei einer Glee-Folge führen, weil ich Cops so liebe. Diese Realitäten können co-existieren. Und sich vielleicht sogar überschneiden, zumindest in den Geschichten die ich schrei- lese. Von denen ich gelesen habe.

Was können wir von einer „Joss Whedon“-Glee-Folge erwarten? Eine Glee-Folge. So Gott will, eine gute. Der Job eines Fernsehregisseurs ist es, gewissermaßen anonym zu sein, den besten Weg zu finden, eine Story zu präsentieren, ohne die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Ich hatte viel Spaß, genau das bei The Office zu tun, und ich hoffe, dass es mir wieder gelingt. Ein Gastregisseur kann sehr viel zu einer Party mitbringen (wir hatten VERRÜCKTES Talent bei Dollhouse), aber die Party ist nicht seine. Ich möchte einfach nur mit den guten Leuten an einer Show arbeiten, die mir so gefällt, dass ich jede einzelne Folge mehrfach gesehen habe. (Ich habe gelogen: Ich habe die Show gesehen. Und mal ernsthaft, wann tauchen die Cops auf?)

Wen werde ich ermorden? Wann hört das auf? Ist Tod wirklich das einzige, wofür ich bekannt bin? Ich hoffe nicht. Wisst ihr, wie viele Leute in der Welt wirklich sterben? ALLE. Wisst ihr, wie viele ich umgebracht habe? Statistisch, ein paar weniger. Können wir uns nicht auf einen anderen Teil meiner Arbeit konzentrieren? Nachdem ich das gesagt habe, vielleicht Principal Figgins. (Nein! Ich scherze! Mein Gott.)

Naja, ich hoffe, das klärt etwas auf. Ich werde mein Bestes geben, und noch viel wichtiger, ich werde mein Bestes geben, nicht wie ein Fanboy acht Tage mit hochrotem Kopf am Set herumzulaufen. Keine Sorge. Ich habe mit Bamber geübt. Ich bin ein Profi.

Ein schöner Montag. Besonders für mich. -j.





Verfasst von Salocin für Whedon-fans.de  |  Quelle: Whedonesque

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Into Every Generation ...

... a Slayer is born. Das galt zumindest, bis Buffy Summers auftauchte. Plötzlich gab es zwei Jägerinnen, sechs Jahre später sogar Tausende davon. Begon- nen hat in der Serie alles an der Sunnydale High, wo Buffy ihren Mentor Rupert Giles kennen lernte und von ihren Mitschülern Willow und Xander persönlich und "beruflich" unterstützt wurde.

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